Wildes Holz: „Astrein“

Ein Rock-Konzert der besonderen Art
am Mi 11.10.2017, 20 Uhr, Saal 1
Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und die gemeine Blockflöte: Wenn das nicht mal eine astreine Besetzung für eine Rockband ist! – Das dachten sich die drei Männer, die ihre Band „Wildes Holz“ nennen und aus diesen Instrumenten Klänge hervorbringen, die man kaum für möglich hält.

Wer hätte gedacht, dass eine Blockflöte mit Stücken von AC/DC einen Saal zum Toben bringt, oder dass sie die Stimme eines jungen Michael Jackson geradezu perfekt imitiert? Sogar Stücke von Deep Purple oder Kraftwerk funktionieren astrein in der Holz-Version.

Neben diesen verblüffenden Bearbeitungen bekannter Radio-Hits stellt das Programm auch Adaptionen klassischer Werke in den Mittelpunkt, die bei Wildes Holz ein gutes Stück rockiger daherkommen, als man es sonst zu hören gewohnt ist. Abgerundet wird die Show durch eigene Kompositionen und einer faszinierenden Bühnenshow.

Wird diese atemberaubende musikalische Darbietung dann auch noch mit bestechender Bühnenpräsenz, spontaner Komik und Publikumsnähe verbunden, dann verdient sie endgültig das Prädikat: astrein!


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18 Euro im Vorverkauf (zzgl. Gebühren)

Pressestimmen
„Mit einem furiosen ,Highway to Hell’ auf der Blockflöte beendete Wildes Holz ein Konzert der absoluten Spitzenklasse.“ (Badische Zeitung)

„Die Show der Jungs aus Recklinghausen ist eine wahre Sensation.“ (Dorstener Zeitung)

„Die vielfältigen Klangmöglichkeiten der Gitarre ließen staunend aufhorchen.“ (Rheinische Post)

„Die Drei könnten auch ,Hänschen Klein’ spielen – das Publikum würde feiern.“ (WAZ)

„Weltklasse!“ (Ruhrnachrichten)

„Wildes Holz had the audience bopping, head-banging, pogoing and generally gawping.“ (The Herald)

„Wenn da die Klänge Purzelbäume schlagen, die Instrumente tirilieren oder grimmig schnarren, wenn der Schalk aus vermeintlich bekannten Melodien hervorbricht, dann spürt man bei allem Können eben auch die menschliche Harmonie, die jede Improvisation beflügelt“ (Das Orchester – Zeitschrift für Orchesterkultur & Rundfunk-Chorwesen)